„Die Anerkennung des Anderen: Voraussetzungen, um Frieden zu bewahren

2017 wurde in Darmstadt der „Darmstädter Dialog: Deutschland – Russland“ ins Leben gerufen. Die zivilgesellschaftliche Initiative für einen Dialog wird von wissenschaftlichen, kulturellen Institutionen und Einrichtungen in und um Darmstadt getragen, die als potentielle Veranstalter bereit sind, vielfältige Angebote zu entwickeln. Gedacht als Frieden förderndes Projekt, ist es zugleich ein Beitrag zur Stadtidentität vor dem Hintergrund der wechselvollen russischen Verbindung Darmstadts zu Russland.

Vorläufige Liste der Institutionen der Dialogpartner:

Kulturstadträtin der Stadt Darmstadt, Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Technische Universität Darmstadt, Staatstheater Darmstadt; GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH; ESA/ESOC; Hessisches Staatsarchiv; Deutsches Polen-Institut; Schader-Stiftung/ Stiftung Heiligenberg, Jugenheim; BDA und Kunstverein; Dialog e.V. Bildungs-, Kultur- und Integrationsverein der Deutschen aus Russland; Evangelisches Dekanat Darmstadt-Stadt und Stadtkirche Darmstadt sowie Ev. Stadtakademie Darmstadt.

Es haben in den vergangenen Jahren eine Reihe von Veranstaltungen des Dialogprojekts stattgefunden. Aktuell werdenunter den Akteuren neue Perspektiven diskutiert.

Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus
von Thomas Duttenhoefer gestaltet. Die bittere Erfahrung, wenn
man statt Frieden zu bewahren, Haß und Zwietracht zwischen den
Völkern säht, mussten viel zu viele Darmstädter Bürger mit ihrem
Leben bezahlen.